12. Operettenstammtisch

Am 5.11. fand der Operettenstammtisch erstmals in der Kantine der Staatsoperette statt. Es war eine gute Möglichkeit für die Mitglieder des Förderforums, diese kennen zu lernen. Erheblich mehr Platz, günstige Verpflegung und einer angenehmen Atmosphäre machten den 12. Stammtisch zu einem runden Erlebnis. Mitglieder des Ensembles konnten dadurch auch in die Veranstaltung reinschnuppern. Chefdirigent Michael Ellis Ingram stellte sich dieses Mal den Fragen der Besucher und gab Einblicke in seine Arbeit als Dirigent und beleuchtete seinen interessanten Werdegang.

Michael Ellis Ingram ist ab der Spielzeit 2024/25 Chefdirigent und musikalischer Leiter der Staatsoperette.
Der Dirigent und Pianist stammt aus dem Bundesstaat Missouri und absolvierte seine Ausbildung am Gordon College Massachusetts und an der University of Maryland School of Music. Seine große Liebe zur deutschen Sprache, Kultur und Musik (er belegte während seines Masterstudiums in den USA im Nebenfach das Fach Deutsche Literatur) führte ihn nach Deutschland: in Leipzig, an der dortigen Hochschule für Musik und Theater, legte er 2012 sein Meisterklassenexamen im Fach Dirigieren ab.
Engagements als Kapellmeister führten Ingram später ans Theater Nordhausen (2012– 2016) und ans Mecklenburgische Staatstheater Schwerin (2016–2022). Seit 2022 ist er als freischaffender Dirigent weltweit unterwegs, u. a. mit Produktionen wie „Carmen“ (Portland Opera 20‘22), „Dornröschen“ (Compagnie Illicite Bayonne 2022), „Porgy & Bess“ (Des Moines Metro Opera 2022), „Omar“ (Boston Lyric Opera 2023 und anderen.

Michael Ellis Ingram komponiert und veröffentlicht Gedichte und Kurzgeschichten. 

Preis 2025 an Christina Maria Fercher

Preis für das „Künstlerische Gesamtschaffen“

Christina Maria Fercher studierte an der Musik und Kunst Privatuniversität Wien Operngesang und absolvierte den Lehrgang „Klassische Operette” sowie das Konzertexamen Gesang an der Hochschule für Musik und Tanz Köln.

Die Sopranistin ist seit der Spielzeit 2020/21 Ensemblemitglied der Staatsoperette Dresden.

Vor ihrem Wechsel an das Haus war sie von 2018 bis 2020 im Ensemble am Schleswig-Holsteinischen Landestheater in Flensburg. Während dieser Zeit sang sie u.a. Zerlina in Mozarts „Don Giovanni” und Christl in Zellers „Der Vogelhändler“.

Neben einer regen Konzerttätigkeit im In- und Ausland war die in Kärnten gebürtige Österreicherin u. a. auch in Israel als Mademoiselle Silberklang in Mozarts „Der Schauspieldirektor” und als Adele in Strauss’ „Fledermaus” sowie am Theater Plauen/Zwickau als Marguerite in Heubergers „Der Opernball” engagiert.

Zu ihren Paraderollen an der Staatsoperette Dresden gehören u.a. Pamina in Mozarts „Zauberflöte”, Anna Reich in Nicolais „Die lustigen Weiber von Windsor” und Mimi in Puccinis „La Bohème”.

Oder jüngst in Erinnerung die Madeleine im „Ball im Savoy“ oder die Odette in der „Bajadere“

Die äußerst aufgeschlossene Künstlerin bezaubert an der Staatsoperette Dresden mit einer operettenhaft leichten, beschwingt-hellen Stimme und flüssig-fließenden Koloraturen, was auch vom Publikum begeistert, honoriert wird.

Wir ehren sie heute für ein umfangreiches Wirken an der Staatsoperette – künstlerisch hochwertig singend, sprechend, tanzend. Das zeichnet sie als Künstler aus.

Das Förderforum verleiht den Preis für ihr künstlerisches Gesamtschaffen an

Christina Maria Fercher

Preis 2025 an Anke Aleith

Preis hinter den Kulissen

Anke Aleith wurde in Berlin geboren und absolvierte von 1987 bis 1990 eine Ausbildung zur Herrenmaßschneiderin an der Staatsoper Berlin. Dort war sie im Anschluss bis 1992 auch tätig.

Von 1992 bis 1994 studierte sie Modedesign an der Modeschule Berlin und vervollkommnete dabei ihre künstlerische Kreativität-

Danach arbeitete in den Kostümabteilungen am Hans-Otto-Theater Potsdam u. a. für die Produktion „Friedrich der Große und Ödipus Rex – Eine Begegnung in Sanssouci“ und am Deutschen Theater Berlin für die Uraufführung „Wartesaal Deutschland Stimmenreich“ 1995.

Auch bei den Freilichtspielen Schwäbisch Hall entwarf sie ideenreich wundervolle Kostüme für die Inszenierungen „Faust“, „Herr Puntila und sein Knecht Matti“, „Das Dschungelbuch“ und „Der fröhliche Weinberg“

Von 1994 bis 1998 war Anke Aleith als Kostümbildassistentin und Mitarbeiterin der Kostümdirektion am Theater des Westens in Berlin engagiert und bereicherte u. a. die Produktionen „Blue Jeans“, „Dreamgirls“, „Gipsy“ und „Street Scene“.

Seit 1999 ist sie Kostümassistentin an der Staatsoperette Dresden und zeichnete bereits für die Kostüm-Ausstattungen der Dresdner Operettenbälle, der Neujahrskonzerte, der Inszenierung „Ich hab‘ noch einen Koffer in … – Ein Operettenspaziergang von Wien bis New York“, oder die fantastischen Kostüme in „Die Fantasticks“ sowie „Die Fledermaus“ verantwortlich.

Zu bewundern sind ihre Kostümarbeiten in den aktuellen Produktionen oder wie heute Abend gesehen in der Produktion „Kinostar“. 

Ein Leben mit Kostümen, ein Leben für Kostüme.

Das Förderforum verleiht den Preis „Hinter den Kulissen“ an

Heike Aleith

2. Sommernachtsball mit Tombola und Preisverleihung

Am 13. September 2025 lud die Staatsoperette zum zweiten Sommernachtsball unter dem Motto „Traumfabrik Hollywood“ und entführte die über 600 Gäste in die schillernde und aufregende Welt der Leinwandstars. Nach der Premiere der selten gespielten Operette „Kinostar!“ des „Rössl“-Schöpfers Ralph Benatzky unter dem ursprünglichen Titel „Axel an der Himmelstür“ erwartete die Ballgäste ein exklusiver Abend mit spektakulären Rahmenprogramm, einem Büfett mit erlesenen Spezialitäten und Tanz bei Live-Musik bis in die frühen Morgenstunden.

Einer der Höhepunkte war die vom Förderforum organisierte Tombola mit 200 attraktiven Gewinnen im Gesamtwert von ca. 9000 Euro.

Die Verleihung von Preisen für das verdienstvolle Wirken an der Staatsoperette hat auch eine gute Tradition auf den Bällen.
Das Förderforum verlieh den Preis für ihr künstlerisches Gesamtschaffen an Christina Maria Fercher und den Preis „Hinter den Kulissen“ an Heike Aleith.

v.r.n.l. Christina Maria Fercher (Preisträgerin), Dr. Marlies Volkmer (Vorsitzende Förderforum), Anke Aleith (Preisträgerin), Kathrin Kondaurow (Intendantin), Dr. Lutz Kuntzsch (1. stellv. Vorsitzender Förderforum)

11. Operettenstammtisch

Theaterpädagogin und Theaterpädagoge zu Gast
Es war heiß am 2. Juli 2025 – nicht nur auf der Straße, sondern auch während der zwei Stunden Plauderei mit unseren Gästen aus der Theaterpädagogik der Staatsoperette Sabina Egea Sobral und Christian Grygas. Beide kommen aus dem künstlerischen Bereich als
Saxophistin und als Sänger – kommen aus dem künstlerischen Bereich als Saxophonistin
und als Sänger – und sind auch so beim 2. Operettenball zu erleben. Zum 11. Stammtisch,
bewährt in der Kulturwirtschaft, ging es hauptsächlich um ihre facettenreiche pädagogische
Arbeit.
Sabina Egea Sobra ist in Buenos Aires geboren und erhielt ihren ersten Saxophon-Unterricht
im Conservatorio de Morón „Alberto Ginastera“. Sie absolvierte sie die Schulmusikprüfung im Hauptfach Saxophon. In ihrer Studienzeit in Argentinien erhielt sie Unterricht
von renommierten Professoren. Im Jahr 2003 begann sie ein künstlerisches Studium an der
Universität der Künste Berlin und ab 2012 studierte sie das Fach Kammermusik an der
Hochschule für Musik Franz Liszt Weimar. Preise, Gastkonzerte, Lehraufträge, eigene
Stücke … – alles frei und dann glücklicherweise für beide Seiten seit 2023 als
Theaterpädagogin fest an der Staatsoperette.
Es war für die Gäste des Stammtisches und – wie sie betonte – für sie selbst eine große
Freude über Projekte der Theaterpädagogik zu sprechen: das monatlich stattfindende
Kulturfrühstück, Schulprojekte, Musicalwettbewerbe und die kreative Arbeit an einem
Operettenstück zur Hinführung von neuem Publikum in das Haus.
Das alles nur gemeinsam mit ihrem Kollegen Christian Grygas. Der Schweriner wechselte
nach der Musicalausbildung an der Stage School of Music, Dance and Drama in Hamburg,
an die Musikhochschule Lübeck und studierte dort klassischen Gesang. Seit seinem Studium
steht er regelmäßig auf verschiedenen Theaterbühnen – von der Lübecker Sommeroperette
bis zum Theater der Jugend in Wien. Dabei führte ihn sein Weg u. a. auch in die Theater
nach Lübeck, Münster, Rostock, Schwerin, Bremen, an die Neuköllner Oper und das
Konzerthaus Berlin.
Seit der Spielzeit 2005/06 ist er festes Ensemblemitglied der Staatsoperette Dresden. Dort
sang er u. a. den Danilo in „Die Lustige Witwe“, den Grafen Eberbach in „Der Wildschütz“,
Billy in „Anything Goes“, Dr. Siedler „Im weißen Rössl“ und Hauptrollen in „Die Zauberflöte“,
„Kiss me Kate“, die Zaza in“ La Cage Aux Folles“ und viele andere.
Mit diesem Operettenstammtisch sind Publikum und schaffendes Personal der Operette
wieder etwas näher gerückt, haben mehr voneinander erfahren.
Der nächste Stammtisch ist am 5. November mit dem Chefdirigenten und musikalischen
Leiter der Staatsoperette Michael Ellis Ingram geplant.

Lutz Kuntzsch

Klaus-Detlev Puchta

IMG_20250702_164908.jpg wird angezeigt.

2. Sommernachtsball – 13. September 2025

Tradition der Operettenbälle neu belebt

Die Saison 2024/2025 wurde am 30. August 2024 erstmals ein großer Sommernachtsball eröffnet. Die Ballnacht begann mit einer musikalischen Entdeckung und gleichzeitig mit der ersten Premiere der Spielzeit, der Revue-Operette „Du bist ich“ – eine amüsante Verwechslungskomödie mit jazziger, lateinamerikanisch angehauchter Musik des kubanischen Komponisten Moïses Simons.
Bis in die frühen Morgenstunden wurde gefeiert, getanzt und gesungen, verdienstvolle Persönlichkeiten der Staatsoperette wurden ausgezeichnet (vg. Ehrungen) und eine Tombola brachte wertvolle Preise.

Am 13. September 2025 lädt die Staatsoperette nun zum zweiten Sommernachtsball unter dem Motto „Traumfabrik Hollywood“ ein und entführt die Gäste in die schillernde und aufregende Welt der Leinwandstars. Nach der Premiere der selten gespielten Operette „Kinostar!“ des „Rössl“-Schöpfers Ralph Benatzky unter dem ursprünglichen Titel „Axel an der Himmelstür“ erwartet die Ballgäste ein exklusiver Abend mit spektakulären Rahmenprogramm, einem Büfett mit erlesenen Spezialitäten und Tanz bei Live-Musik bis in die frühen Morgenstunden. Entspannen kann man sich in der spätsommerlichen Nacht abseits der Tanzflächen in manch lauschiger Ecke oder auf dem „Boulevard“ mit nächtlichen Straßenflair.

Einer der Höhepunkte ist die mitternächtliche Tombola mit ca. 150 attraktiven Gewinnen – letztes Jahr im Gesamtwert von knapp 7.000 Euro. Jeder freut sich bei einer Tombola, wenn er etwas gewinnt, nicht nur über einen der Hauptpreise, sondern auch über einen der vielen attraktiven Kleinpreise, von denen eine Tombola lebt. Mancher Spender hat sich dafür sogar etwas Außergewöhnliches einfallen lassen, oft passend zum Thema des Ballabends. Mit einem Gutschein liegt man bei einer Tombola immer richtig und macht zudem den Spender beim Gewinner dauerhaft präsent.

Dürfen sich die Ballgäste auch über einen Gewinn von Ihnen freuen? Mit Ihrer Spende helfen Sie uns, die Tombola mit Ihren Preisen attraktiv und vielfältig zu gestalten. Mit dem Gesamterlös der Tombola unterstützen wir die Staatsoperette Dresden nicht nur materiell. Als anerkannter gemeinnütziger Verein können wir Ihnen dafür selbstverständlich eine Spendenquittung ausstellen. Zudem genießen Sie mit Ihren Preisen natürlich auch die Präsenz an diesem Abend, selbst wenn Sie selbst nicht teilnehmen.

Am schönsten wäre natürlich, wir würden uns am 13. September auch auf dem Ball sehen.

Hier geht es zum Formular für die Preise:

10. Operettenstammtisch

„Orchestermusiker und Greenbox-Konzerte“

Es ist kaum zu glauben, wir hatten bereits den 10. Operettenstammtisch, denn das Format erfreut sich großer Beliebtheit. Im Salon der Kulturwirtschaft ging es deshalb wieder sehr gemütlich zu und als Gäste konnten wir am 7. Mai 2025 die Orchestermitglieder der ihrem Leben und darüber, wie sie zur Musik kamen und was diese ihnen ein Künstlerleben lang bedeutete. 
Billy Schmidt (auf dem Foto links) ist Klarinettist und Solo-Altsaxophonist sowie Initiator der GreenBox-Kammermusikreihe im Rahmen des „Orchester des Wandels. Er, Jahrgang 1991, hatte bereits mit 5 Jahren seinen ersten Blockflöten- und mit 10 Jahren seinen ersten Klarinettenunterricht. Bis zum Abitur erhielt er schon viele Preise bei „Jugend musiziert“. Im Jugendsinfonieorchester Leipzig wurde die Leidenschaft zum Orchesterspiel geweckt, sodass ihn zahlreiche Konzertreisen u. a. auch in die USA führten. Folgerichtig ergriff er ein Studium an der Hochschule für Musik Dresden im Fach Klarinette. Sein Masterstudium absolvierte er in Weimar, er spielte in der Kurt-Masur-Akademie der Dresdner Philharmonie sowie in der Sinopoli-Akademie der Staatskapelle Dresden.

Neben den interessanten Lebensläufen waren die Antworten auf Fragen aus dem Publikum?  So dass Staatsoperette Billy Schmidt und Martin Andreas Borck begrüßen. Sie plauderten locker aus, das ein Cello, wie es ein Gast sein Eigen nennt, so viel wie oder mehr als Kleinwagen kostet. Oder dass ein Notebook anstellle der Notenblätter genutzt und mit einem Fußpedal umgeblättert wird.
Während des Treffens konnte eine gute Werbung für das GreenBox-Konzert im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Orchester des Wandels“ am 12. 5. gemacht werden.

Klaus-Detlev Puchta, Lutz Kuntzsch – Foto Constantin Dorn 

9. Operettenstammtisch

„Das Leben in Leuben – Erinnerungen von Beteiligten“

Als 1946 das erste Theater in Dresden nach dem verheerenden Bombenangriff vom 13. Februar 1945 in der eher dörflichen Gegend in Leuben im ehemaligen Feenpalast, einem Tanzsaal, das „Apollo Theater“ eröffnet wurde, sollte es nur ein kurzzeitiges Provisorium sein. Es wurde den damaligen Mitarbeitern und Künstlern zugesagt, dass möglichst zeitnah ein Umzug in das vom Krieg zerstörte Zentrum der Stadt Dresden erfolgen wird. Das Provisorium bestand 70 Jahre…
Die Zeit in Leuben war in diesen 70 Jahren eine turbulente und künstlerisch sehr bereichernde und wertvolle Zeit. Die Organisatoren des Operettenstammtisches haben sich auf die Fahnen geschrieben, nicht nur Mitarbeiter und Künstler der „Neuen Staatsoperette“ im Kulturkraftwerk Mitte zu Wort kommen zu lassen, sondern dass auch den vielen ehemaligen brillanten Künstlern und Mitarbeitern eine Plattform im Heute geboten wird, gehörten sie doch zum Aushängeschild der Marke „Operette“ in Dresden. So wundert es nicht, dass unserer Einladung wiederum viele operettenaffine Mitglieder des Förderforums gefolgt sind.

„Und alle, alle kamen…“

Unter dem Motto „Damals war´s – eine Zeitreise in die Hochzeit von Operette und Musical in Leuben“ waren eingeladen: Maja-Rosewith Riemer (Schauspielerin und Sängerin), Adelheid Brandstetter (Sängerin, gebürtige Österreicherin), Peter Schlapa (Tausendsassa, Sänger, Abendspielleiter u.a.), Elke Schlapa (20 Jahre Tänzerin im Ballett der Staatsoperette) und Alois Brandstetter (immer mal wieder als Gast in der Operette).

In gewohnt lockerer Atmosphäre wurden diese „Urgesteine“ im Leben der Staatsoperette, die über viele Jahre fast schon zum „Inventar“ der Operette in Leuben zu zählen waren, durch Lutz Kuntzsch interviewt. Die kleinen Geschichten und Anekdoten aus dem Künstlerleben prasselten wie ein Feuerwerk auf die Zuhörer ein, denn die Gäste erzählten mit so viel Humor, Temperament und Begeisterung, dass sehr viel gelacht und sich an diese tolle Zeit in Leuben erinnert werden konnte. Viele Operetten, aber auch Musicals wie „Evita“, „Show Boat“, „Cabaret“, „Sweet Charity“ und die unvergessene Zeit mit über 400 Aufführungen von „My fair Lady“ weckten die Geister der Erinnerung.
Auch wenn der „Salon der Kulturwirtschaft“ etwas eng für die vielen Besucher unseres Stammtisches erscheint, so ist hier Gemütlichkeit und Nähe zueinander für Gespräche untereinander und die Möglichkeit, „Künstler zum Anfassen“ zu erleben, nicht zu ersetzen.

Fazit des Stammpublikums: Wir freuen uns schon auf den 10. Operettenstammtisch am 7. Mai 2025. Unser Dank geht nochmals an unsere Gäste aus der unvergessenen Zeit in der Staatsoperette in Leuben.

Klaus-Detlev Puchta
Mitgliederbetreuung

Posts navigation

1 2 3
Scroll to top